Apfel – RohnenessigApple Cider - Beetroot Vinegar - English

 

250 mlApfel-Rohnenessig
5% Säure
reiner Gärungsessig mit Vollfruchtauszügen

Synonym:

Botanisch: Beta vulgaris subsp. rapacea

Rote Rübe, Rohne, Rone, Rote Bete, Rauner, Rahner, Rauna, Rande, Rana, Rahne oder Randig

Die Rote Rübe hat sich bereits sehr früh bis nach Asien und in Mitteleuropa verbreitet. Bereits im antiken Griechenland war die Rote Rübe Hippokrates bekannt. Wann sie jedoch im deutschen Sprachraum kultiviert wurde, lässt sich nicht genau sagen. Bereits aus der Römerzeit gibt es Funde. Im Mittelalter war sie in unseren Gegenden aber bereits weit verbreitet.

Geschmack:

Ausgewogener, natürlich süßsaurer Geschmack, zarte Erdnoten 

Inhaltsstoffe:

Rote Rüben sind ein außerordentlich nahrhaftes und gesundes Gemüse. Sie enthalten neben dem Provitamin A die Vitamine B1, B2, B6 und C sowie reichlich Folsäure und Eisen und wirken dadurch positiv auf die Blutbildung. Sie sind reich an Kalium, Magnesium und Phosphor. Ihrem hohen Anteil an sekundären Pflanzenwirkstoffen, vor allem den roten Anthocyanen, wird in neueren Forschungen eine wichtige Rolle in der Prophylaxe und damit den Roten Rüben eine vorbeugenden Wirkung gegen Krebs zugeschrieben. Der rote Farbstoff „Betanin“ aus der Farbstoffgruppe der Betacyane verfügt wegen seinem phenolischen Charakter über eine antioxidative und damit gesundheitsfördernde Wirkung.

Wissenswertes:

Die Rote Rübe wirkt allgemein stärkend und appetitanregend. Sie fördert die Gallensekretion, beugt Erkältungen und Grippe vor. Durch den hohen Eisengehalt wird die Blutbildung unterstützt.
Die roten Rüben enthalten auch Saponine, das sind Bitterstoffe, die zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen. Saponine galten ursprünglich als gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe. Laut dem heutigen Wissensstand sind geringe Mengen an Saponinen, wie aus der Roten Rübe, ganz im Gegenteil sogar gesundheitsfördernd. Saponine haben eine hämolytische Wirkung. Das heißt sie bauen rote Blutkörperchen ab. Diese Aktivität wird beim Kochen zu 40 Prozent zerstört. Außerdem sie werden kaum vom Körper aufgenommen und die Darmflora baut diese Inhaltsstoffe ab. Saponine wirken cholesterinsenkend, entzündungshemmend und beugen Krebs vor.

Passt gut zu:

Vorzüglich zu Fisch, Kraut und Krautsalaten und besonders gut zum Endiviensalat